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Rassismus gegen Weisse
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Rassismus gegen Weisse

Der Tod des britischen Studenten Henry Nowak und seine Folgen.
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Die Körperkamera eines Polizisten zeichnete die Szene am Abend des 3. Dezember 2025 auf: «Ich bin niedergestochen worden. Ich kann nicht atmen. Rufen Sie einen Krankenwagen», sagte keuchend Henry Nowak, ein achtzehnjähriger Erstsemesterstudent der Universität Southampton.

Vier Mal wiederholte er: «Ich bin niedergestochen worden.»

«Ich glaube nicht, Kumpel», antwortete ein Polizist lustlos.

mauritius images / Alamy Stock Photos / Andrew Matthews, PA Images
Demonstration vor der Portswood Police Station in Southampton (Symbolbild)
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Dann zerrten mehrere Polizisten den am Boden liegenden Studenten über den Asphalt und legten ihm Handschellen. Zusammengekrümmt, das Gesicht in den Boden gedrückt, protestierte der stöhnende Nowak: «Ich kann nicht atmen.»

Ein anderer Polizist erwiderte: «Er ist nicht niedergestochen worden. Ich weiss nicht, warum er das sagt.»

Täter filmte sein sterbendes Opfer

Zwischen Stöhnlauten klagte Nowak zum siebten Mal, er bekomme keine Luft. Daraufhin verlas ihm ein Polizist seine Rechte und nahm ihn fest. Erst drei Minuten nach Beginn der Aufnahme wurde ein Krankenwagen gerufen. Zu spät. Mit fünf Stichwunden im Gesicht, in der Brust und im Genitalbereich starb er – seine letzten Momente in völliger Erniedrigung. Keiner der anwesenden Polizisten wurde suspendiert, geschweige denn festgenommen.

Was führte zu dieser entsetzlichen Szene? Nowak war auf dem Heimweg, nachdem er das Ende seines ersten Semesters gefeiert hatte. Betrunken war er nicht. In einer Vorortstrasse traf er auf Vickrum Digwa, einen britischen Sikh. Es folgte eine verbale und körperliche Auseinandersetzung. Digwa griff nach Nowaks Handy und stach ihn mit einem zeremoniellen Sikh-Dolch (Kirpan) nieder. Der Offensive Weapons Act von 2019 schützt eigens das Recht der Sikhs, Kirpans zu besitzen und weiterzugeben. Blutend versuchte Nowak zu fliehen, bevor er zusammenbrach.

Nun wurde Digwas Familie aktiv, um die Tat zu vertuschen. Sein Bruder rief die Polizei und behauptete fälschlich, Digwa sei rassistisch angegriffen worden. Bald trafen auch Digwas Eltern ein. Seine Mutter, Kiran Kaur, nahm die Tatwaffe an sich und versteckte sie. Derweil filmte Digwa den sterbenden Nowak. Als die Polizei eintraf, behauptete er, Nowak habe ihn einen «Paki» genannt (eine rassistische Verkürzung für Pakistaner) und ihm den Turban heruntergerissen.

Anders als Nowak wurde sein Mörder ohne Handschellen in Gewahrsam genommen. Laut Berichten führte man Digwa – noch immer ohne Handschellen – in die Polizeikantine, damit er sich sein Essen aussuchen konnte, während Nowak in die Leichenhalle gebracht wurde. Später stellte sich heraus, dass Digwa von Messern besessen ist und lauter tödliche Waffen in seinem Schlafzimmer lagerte: Machete, Springmesser, Schwerter. Sogar seine Grossmutter nannte ihn einen «schwierigen Jungen». Digwa wurde zu zwanzig Jahren Haft verurteilt; seine Mutter wartet auf das Strafmass, Vater und Bruder sind wegen Waffenbesitzes angeklagt.

Die Webcam-Aufnahme wurde nach dem Prozess der vergangenen Woche freigegeben und ging sofort weltweit viral. Selbst das Weisse Haus und Elon Musk äusserten sich. Vizepräsident J. D. Vance machte die britische Regierung für die «Politik des Selbsthasses» und die «Masseninvasion von Migranten» verantwortlich.

Niederknien für George Floyd

In Southampton folgte eine Massendemonstration. Medien und Politiker, die zum Mord bislang geschwiegen hatten, liefen plötzlich zu Hochform auf. Bald hiess es, die verzögerte Empörung über die Behandlung Nowaks – eines Studenten mit tadellosem Verhalten – stehe in scharfem Kontrast zum Tod George Floyds, der im Juni 2020 starb, nachdem ein Polizist auf seinem Hals gekniet hatte. Wenige Tage danach, als das Ereignis in Amerika gewalttätige Black-Lives-Matter-Demonstrationen auslöste, liess sich Premierminister Sir Keir Starmer, damals Oppositionsführer der Labour-Partei, zum «Niederknien» für Floyd hinreissen – einen Berufskriminellen und Drogenabhängigen.

Die britischen Institutionen, die Polizei eingeschlossen, taten es ihm gleich. Die Linke schaute stolz zu, wie Randalierer die Statuen jeder Figur niederrissen, die mit Sklavenhandel oder Kolonialismus in Verbindung stand. In London sprühten Black-Lives-Matter-Demonstranten «racist» auf Winston Churchills Statue am Parliament Square. In Oxford forderten Studenten, die Statue von Cecil Rhodes, dem Gründer Rhodesiens (heute Simbabwe), am Oriel College zu entfernen. Insgesamt nahmen Aktivisten sechzig Denkmäler ins Visier.

Das falsche Narrativ der Sklavereigeschichte erhob sein hässliches Haupt. Laut den Linken hat Britannien die Sklaverei erfunden – obwohl sie nahezu jede Gesellschaft der Weltgeschichte praktiziert hat. Afrika eingeschlossen. Wie mir ein nigerianischer Freund einmal hinter vorgehaltener Hand sagte: «Mein Urgrossvater hielt sich Sklaven.»

Stellen wir die Dinge richtig: Sklaverei war im Vereinigten Königreich nie erlaubt. Den atlantischen Sklavenhandel britischer Händler verbot das Parlament mit dem Abolition of Slave Trade Act von 1807 – Britannien war das erste grosse Land, das den Handel untersagte. Danach gab es 2,5 Prozent seines Bruttoinlandprodukts dafür aus, eine Flotte im Südatlantik zu unterhalten, die Sklaven von fremden Schiffen befreite.

Auch den nahöstlichen Sklavenhandel, der weitaus grösser war als der transatlantische, zwang die Royal Navy mit Kanonenbootdiplomatie zur Aufgabe. Schätzungsweise 150.000 Sklaven wurden befreit; bis weit ins 20. Jahrhundert stellte Britannien Freilassungsurkunden aus.

Das von linken Lehrern gesponnene falsche Sklavereinarrativ schuf den Nährboden, auf dem die Critical Race Theory die britischen Institutionen erfasste. Die Floyd-Episode lieferte den Katalysator für Schulungen an Polizeiakademien, die die Rechte der Einwandererbevölkerung über jene der einheimischen Weissen stellten. Aus Angst vor dem Rassismusvorwurf zog sich die Polizei aus den Einwanderergemeinschaften zurück – besonders den muslimischen. Daher die über fünfzig Scharia-Gerichte im Königreich.

Die Förderung des Multikulturalismus und die Absage an die Integration, von jeder Regierung, ob Labour oder Konservative, seit den späteren 1990er Jahren praktiziert, waren für die britische Gesellschaft katastrophal. Zwanzig Jahre lang waren muslimische Banden für eine Epidemie der Anbahnung (grooming) und Vergewaltigung minderjähriger Mädchen verantwortlich. Polizei, Sozialarbeiter und Justiz ignorierten diese Verbrechen wissentlich – entweder aus Ideologie oder aus Angst vor dem Rassismusvorwurf.

Fünf dieser Jahre war Sir Keir Starmer Britanniens Generalstaatsanwalt. In der heutigen Regierung ernannte er seinen Anwaltskollegen Baron Hermer zum Generalstaatsanwalt – obwohl dieser eng mit der Strafverfolgung britischer Soldaten verbunden war, die man fälschlich beschuldigte, im Irakkrieg Zivilisten und Kombattanten getötet und gefoltert zu haben. Die angeblichen Opfer waren, wie sich herausstellte, von der iranischen Regierung fürs Lügen bezahlte Soldaten. Der Anwalt Philip Shiner, ein enger Kollege Hermers, wurde verhaftet und des Betrugs schuldig gesprochen.

Hass auf Geschichte und Kultur

Andrew Tettenborn, Juraprofessor an der Swansea Law School und einer der seltenen nichtsozialistischen Akademiker, bemerkte über jüngst enthüllte Hermer-Dokumente: «Sie zeigen, dass er [Baron Hermer] ein Mensch ist, der – wie viele aus der linken Intelligenz, die in den späten 1980er Jahren die Universität durchliefen – den britischen Staat nicht besonders mag, Vorbehalte gegen seine Traditionen hegt und seine Streitkräfte mit einer Skepsis betrachtet, die an offene Feindseligkeit grenzt.»

Das linke Establishment ist inzwischen so von Hass auf britische Geschichte, Kultur und Kapitalismus durchdrungen – auf alles, was Britannien grossmachte –, dass sogar die historische Stammwählerschaft der Labour-Partei, die weisse Arbeiterklasse, kurz vor dem offenen Aufstand steht.

Nach dem Mord an Henry Nowak wurde gefragt, warum Sir Keir, der für einen schwarzen amerikanischen Kriminellen das Knie beugte, dies für einen weissen britischen Studenten von tadellosem Charakter nicht tat. Kein Wunder, nennt man ihn «two tier Keir» (Zweierlei-Mass-Keir) – weil er das eine Mass für Einwanderer und ein anderes für einheimische Weisse anlegt. Reform-Chef Nigel Farage, erbitterter Gegner des Multikulturalismus von Labour und Konservativen, die er als Einheitspartei bezeichnet, protestierte: «Alle Werte und Lebensstandards eines freien Landes wurden in den Dreck getreten. Hier ist der Beweis, falls es je einen brauchte, dass wir in einer Zweiklassenkultur leben, in der die Rechte und Privilegien weisser Menschen weniger zählen als jene ethnischer Minderheiten.»

Die durchdringende Kultur des antiweissen Rassismus bestätigte sich am Wochenende erneut: Wie bekannt wurde, schliesst das steuerfinanzierte National Audit Office weisse Männer von Praktikumsstellen aus.

Gehirnwäsche des Establishments

Sir Keir behauptete, es sei Farage von der Partei «Reform», der rassistische Spaltungen schüre. Der Premierminister und seine Labour-Partei verschliessen die Augen vor der Realität. Die Linke weigert sich, die Verantwortung für rassistische Spaltungen im Vereinigten Königreich zu übernehmen, und behauptet stattdessen, sie sei das Opfer rechter Vorurteile.

Starmer hat es, wie die Anführer der Einheitspartei vor ihm, versäumt, die destabilisierende Massenzuwanderung und die woke Gehirnwäsche von Polizei und Establishment in den Griff zu bekommen. Die Übernahme von «Critical Race Theory», «DEI» und «White Privilege» hat eine beispiellose Krise gesellschaftlicher Disharmonie ausgelöst.

Schon 1968 warnte der konservative Politiker Enoch Powell in einer berühmten Rede vor den Gefahren unkontrollierter Einwanderung; seine berüchtigte «Rivers of Blood»-Rede erwies sich als prophetisch. Der Tod von Henry Nowak, der in seinem eigenen Blut erstickte, hat gezeigt, dass diese Befürchtungen wahr geworden sind.

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